UNSCR 1325 and nuclear weapons: the necessity of gendered (non)proliferation policy-making

        Despite the possibility of nuclear war, nuclear (non)proliferation remains an underrepresented field in the discussion on gender and conflict. On first sight, gender seems irrelevant in nuclear policy-making, given the indiscriminate suffering they cause. However, women are more heavily affected by nukes, and the power play …

The International Women, Peace and Security Policy Framework

As in all politics, in the United Nations Security Council, language is power. Gender-sensitive language is thus fundamental for gender empowerment. A successful implementation of the WPS (“Women, Peace and Security”) agenda requires that every peacekeeping operation is equipped with a proper mandate to do so. However, the inclusion of …

Women, Peace And Security —Challenges And Opportunities In Light Of The Corona Pandemic

This year marks the 20th anniversary of UN Resolution 1325 on Women, Peace and Security. It addresses how women and girls are differentially impacted by conflict and recognizes the critical role that women can and already do play in peace building efforts. As the world gets ready to deal with …

Demokratie in Krisenzeiten

Partizipation der Zivilgesellschaft als unverzichtbares Instrument im Ausnahmezustand Demokratische Regierungen müssen in Krisenzeiten intensiv den Dialog mit der Zivilgesellschaft suchen, um nicht an Legitimität zu verlieren. Dabei gilt es, bereits vorhandene Strukturen in der Einbindung von Interessengruppen unbedingt zu nutzen und auszubauen, um gestärkt aus einer aktuellen Krise hervorzugehen und …

COVID-19: An Unfriendly Reminder That Self-Regulation Will Not Save the Climate

Crises can warrant the limitation of individual freedoms for the sake of common goods and conflicting individual rights. In fact, States have the responsibility to protect persons under their jurisdiction. To stop COVID-19 from spreading freely, significant restrictions now apply to, inter alia, the human rights to freedom of movement, …

Corona und die Krise der Geschlechter

Die Maßnahmen zur Überwindung der Pandemie machen sichtbar, dass systemrelevante Arbeit prekär und schlecht bezahlt ist und meistens von Frauen* ausgeübt wird. Aktuelle Diskurse deuten hingegen auf einen Trendwandel zu einer gesellschaftlichen Aufwertung der Versorgungökonomie. Ein Blick in vergangene Krisen und deren politische Stabilisierungsmaßnahmen zeigen jedoch, dass systemrelevante Bereiche nach …

Pandemie und Hegemonie in der Demokratie. Entsicherung der Lebenswelt aus demokratiepolitischer Perspektive

In diesem Beitrag werden einige ausgewählte demokratiepolitische Konsequenzen der kürzlich getroffenen drastischen Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus formuliert und in Bezug auf hegemoniale Entwicklungen reflektiert. Wir stellen uns dabei die Frage, welche demokratiepolitischen Herausforderungen die aktuelle Situation mit sich bringt. Beginn einer womöglich entsicherten Dekade Für uns alle bedeutet Corona …

Globale Krise ohne globale Solidarität

Das Virus führt uns den Zustand der Welt vor Augen. Es verbreitet sich global, und seine Bekämpfung würde globale Anstrengungen auf vielen Ebenen erfordern. Doch die Staaten reagieren weitgehend national. Schlimmer noch: Immer wieder siegt die (nationalistische) Ideologie über die Vernunft, manchmal selbst über die beschränkte ökonomische oder gesundheitspolitische Vernunft. …